Glücklicherweise gibt es nicht nur die Waffen des Bösen, welche uns täglich beeinflussen und uns das Leben schwer machen können, nein, es gibt auch Hilfe dagegen, welche von der Natur der Sache her auch viel mächtiger ist und uns helfen kann, ein gutes Leben zu führen.
Bevor ich aber nun diese Waffen hier auflisten möchte, nur noch kurz, was damit gemeint ist, „von der Natur der Sache her“.
Versteht man den Ursprung, dass alles von einer schöpferischen Kraft her kommen muss und dies gut ist, versteht man auch, warum diese Kraft ausschliesslich wichtig ist.
Ich konnte das erst verstehen, als ich Gut und Böse geteilt habe. So wurde mir bewusst, dass das Eine alleine in Harmonie und Perfektion existieren kann und dass das Böse alleine sich gegenseitig zerstört und so überhaupt keinen Sinn in sich macht, schlussendlich würde es sich gegenseitig eliminieren. Das Gute ist somit der Wirt des Bösen, das nur leben kann, wenn es als Schmarotzer dem Guten Kraft entziehen kann. Würde das Böse alles Gute verschlingen, müsste es schlussendlich sich selber ans Leder, was ja eigentlich keinen Sinn macht.
Auch würde es nichts aufbauen oder schöpfen; es zerstört nur und ist in sich keine Kraft, die wichtig ist, nur weil sie zerstört und Schaden anrichtet, ausschliesslich für das, was eben seine Natur ist.
Kurzum: Wer das Gute verstärkt und das Schlechte, Böse verbessert, macht schon genug und muss sich eigentlich um nichts anderes mehr kümmern.
Die grösste Strafe für das Böse ist es, wenn man es gut macht, wenn man erfolgreich ist, wenn man aufbaut, positiv durch das Leben geht und sich eben nicht von der anderen Seite einnehmen lässt.
Ja, und was sind jetzt diese Waffen, die dabei helfen, Licht in das Dunkel zu bringen, was übrigens ein sehr starkes Bild ist für die gleiche Funktionsweise? Es gibt nicht wirklich Dunkelheit; Dunkelheit ist immer das Fehlen von Licht. Möglicherweise verhält es sich zwischen Gut und Böse ähnlich: Wo Gutes herrscht, wird es keinen Platz für Böses geben.
Böses kann am meisten dort herrschen, wo Liebe fehlt.
Also hier sind sie nun, punktweise aufgelistet, die 7 mächtigsten Waffen des Guten:
Waffe Nummer 1 | Dankbarkeit
Dankbarkeit ist das Wichtigste, was es gibt. Dankbarkeit hat die Kraft, alles zu verdrängen, was uns nicht guttut, und macht den Weg frei für das Gute.
Dankbarkeit schafft positive Energie und damit verdrängt man die Schlechte.
Sie können das ganz einfach testen; es ist ein Selbstläufer, es ist der Gotteskreis, etwas, was wir in unserem Wortgebrauch nicht mal kennen, das genaue Gegenteil des Teufelskreises, was jedem ein Begriff sein wird.
Fangen Sie ganz einfach an: Denken Sie nach, wofür man danken kann, und machen Sie es jeden Tag. Es wird Ihnen täglich immer mehr einfallen, und auf einmal merken Sie, wie es Ihnen immer wie besser gehen wird.
Nutzen Sie dafür die anderen Waffen, die hier aufgelistet sind, und Sie werden so erfolgreich, dass Sie maximal erstaunt sein werden.
Und wenn es nur die Gesundheit ist, für welche Sie dankbar sein können, was übrigens das Wichtigste ist, oder dass Sie es warm haben, dass Sie es trocken haben, dass Sie gesättigt sind, dass Sie atmen können, dass Sie frei sind, dass Sie rennen können, springen, tanzen, lachen, lieben etc.
Einfache Sachen, zum Starten werden Sie genügend finden; danken Sie täglich mindestens 5 Minuten, wie Sie es am besten machen, lesen Sie an anderer Stelle auf dieser Seite, und warten Sie dann ab, wie es sich entwickelt, bleiben Sie einfach beharrlich und spüren Sie, wie täglich immer mehr gute Kraft wirken kann.
Waffe Nummer 2 | Persönliche Gespräche
Bauen Sie eine Beziehung zu Jesus auf. Er steht für das Beste, was diese Welt je gesehen hat. Sprechen Sie Ihn an und bitten Sie Ihn um ein Zeichen und dass Er sich klar zu erkennen gibt. Vertrauen Sie Ihm Ihr Leben an. Legen Sie alle Ihre Sorgen in seine Hände.
Je mehr Sie das machen, desto mehr Sicherheit werden Sie erhalten, es wird Ihnen immer einfacher gehen, und Sie haben einen persönlichen Helfer, der Ihren Geist zum Besten reinigt.
Der klügste Weg ist ein Übergabegebet, wie folgendes, einfach, offen und aufgeschlossen diesen Absatz beten. Danach warten Sie ab, was geschieht.
Allmächtiger Jesus Christus, ich bitte Dich, in mein Leben zu kommen. Ich möchte Dir mein Leben übergeben und bitte Dich, mir klare Zeichen zu geben, dass Du da bist und dass auch Du mit mir durch mein Leben gehen willst. Ich möchte meine Existenz ab jetzt mit Dir gestalten und meine Seele durch Dich und nach deinem Sinne sicher und göttlich nach Hause führen. Du bist der Weg, die Wahrheit und das Leben, lasse auch mich ein Teil deiner Mächtigkeit sein.
Ich freue mich auf mein neues Leben mit Dir, und in glücklicher Erwartung bin ich gespannt auf deine Antwort.
Ich danke Dir von Herzen, dein auf Dich in aller Hoffnungsvolligkeit wartender Damian (Ihren Vornamen)
Es werden nun keine Blitze vom Himmel schlagen, aber in den nächsten Tagen werden Dinge passieren, sodass Sie unmissverständlich verstehen, was wichtig ist und wie Ihr Leben mit Ihm aussehen wird.
Starten Sie dann Ihren Monolog mit Jesus, willkommen auf Ihrem besten Weg nach Hause, mit Jesus, dem Heiligen Geist und dem Vater, der allmächtigen göttlichen Dreifaltigkeit.
Dies wird zu Ihrer wichtigsten Beziehung werden, die Sie jemals gehabt haben. Sie werden Gefühle entwickeln, die es hier so nicht gibt. Wunderbar, nachhaltig und ohne Nebenwirkungen.
Und das Beste: Gott macht frei, löst Ketten und zeigt die Wahrheit, die schlussendlich zum wahren Ziel des Lebens führt, zur guten Seele, zum Schlüssel zur Ewigkeit, befreit von Abhängigkeiten, Tod und Sünde. In weltlichen Worten: Sie werden nie getrennt mehr sein von Gott und praktisch keine Verfehlungen mehr machen. Sie werden Schritt für Schritt immer mehr dem Ziel bestens dienen und somit sich und andere nach Hause führen.
Sie werden nie tot sein, nur sterben und zu einer anderen Perspektive wechseln.
Waffe Nummer 3 | Verbinden Sie sich 3 Mal täglich
Wer viel betet, reinigt seine Umgebung, bewusst oder unbewusst. Sie schaffen es 3 Mal am Tag, ein Dankesgebet zu halten? Perfekt, dann sind Sie ein Meister der Waffe Nummer 3. Ich praktiziere dies immer am Morgen, am Mittag und am Abend, und kurz vor dem Schlafen lasse ich den Tag nochmals Revue passieren und bedanke mich nochmals für alles, was an dem Tag so wunderbar funktioniert hat.
Man sagt: Wer mit Gedanken an Gott und Dankbarkeit einschläft, dem gehört die Welt. Das ist das Beste, was man machen kann. Man schläft einfacher ein, und im Schlaf erhält man besten Geist.
Auch Lösungen, wichtige Entscheidungen, kann man an dieser Stelle gut platzieren, und am anderen Tag kann man meistens die perfekte Wahl treffen.
Waffe Nummer 4 | Der Umgang mit unserer Schwäche
In all den Jahren, in denen ich mit Jesus meinen Weg gehen darf, habe ich für diese Waffe am längsten gebraucht, Sie zu verstehen. Ich musste 50 Jahre alt werden, und viel Heiliger Geist ist durch mich hindurch gegangen, bis ich dies begreifen durfte.
Das heisst jetzt nicht, dass es schwierig ist, aber dafür sehr, sehr wichtig, und es macht eigentlich genau das aus, wie gut ein Leben sein kann.
Nämlich genau so gut, wie unsere Schwäche ist. Wie das schwächste Glied in der Kette die Stärke der Kette bestimmt, ist es auch bei uns so. Wie wir mit unseren Fehlern umgehen können, das macht uns extrem stark oder eben fatal labil.
Wie ist das zu verstehen? Alles auf dieser Welt trägt beide Kräfte in sich. Die Dualität bestimmt die gesamte Materie, alles, was wir erleben, ist davon beeinflusst.
In uns ist das nicht anders, wir haben einen guten und einen schlechten Teil, welcher uns durch das Leben bringt. Von der Wiege bis zur Bahre, das macht eine Persönlichkeit aus. Diese Schwäche bestimmt alles. Sie ist eigentlich da, um uns zu helfen, zu warnen, unsere Aufmerksamkeit auf Veränderungen zu lenken.
Sie macht das aber nicht, um uns zu schaden, die Schwäche macht das, um uns zu warnen. Wir tragen im Prinzip einen Teil der Gefahr des Lebens immer mit uns, welcher uns vor seinesgleichen bewahrt.
In der Psychologie spricht man von der Komfortzone: Wenn man diese verlässt, kommen Ängste auf, und nur durch Training und Wiederholungen kann man schlussendlich seinen Horizont, seine Fähigkeiten, sein Gebiet, Möglichkeiten erweitern.
Im Prinzip gewöhnt man seinen inneren Schweinehund (um noch ein anderes Bild für das Gleiche zu benutzen) an die neue Situation, gibt er Ruhe, und man kann dann etwas Neues mit Freude geniessen, und man hat sich verbessert.
Nennen wir es inneren Schweinehund, bemühen wir die Komfortzone oder nennen wir es einen schlechten Teil in uns, es geht schlussendlich immer um ein und dasselbe.
Wir werden aus Sicherheitsgründen begrenzt, da wir eigentlich in einer sehr gefährlichen Welt leben.
Diese natürliche Begrenzung dient uns zu unserem Besten, und nur wenn wir das verstehen, können wir damit umgehen und uns eben auch stark zum Guten entwickeln, ohne dass wir davon gebremst werden.
Warum ist das nun eine Waffe?
Verstehen wir, wie es funktioniert, können wir unser Leben besser steuern. Anstatt uns einen inneren Schweinehund zu verpassen oder sogar krankhafte, extreme Ängste zu entwickeln, können wir unsere Schwäche annehmen und mit Ihrer Hilfe ein wunderbares Leben führen.
Von da an, wo ich das verstanden habe und nicht mehr alles Negative verdrängt habe, hat sich mein Leben extrem positiv verändert. Ich besitze heute doppelte Möglichkeiten, kann viel besser mit Negativem umgehen und muss Ängste und schlechte Gefühle nicht mehr verdrängen, was eigentlich dann genau die Probleme herbeiführt.
Seien Sie dankbar für Ihre Gefühle und gehen Sie mit sich selber in einen inneren Dialog. Sprechen Sie Ihre Ängste oder schlechten Gefühle an, fragen Sie, was los ist und zeigen Sie Verständnis dafür. Sie werden merken, das bringt Sie nach vorne, Blockaden verschwinden, Freiheit wird kommen. Nehmen Sie alles an, was in Ihnen abgeht. Es ist das Verdrängen, was uns krank macht, das nur noch Gutes wollen, die Perfektion, die in uns diese Verdrängung auslöst, die Gier nach dem Guten.
Indem wir uns der Schwächen, diesem schweren Teil in uns annehmen, werden wir richtig frei, wir leben dann nicht nur mit der guten Seite, nein, wir haben dann auch einen wertvollen schlechten Teil in uns, der einem täglich hilft, ein gutes, sicheres, schönes Leben zu führen, mit allen Gefühlen, Gedanken, nicht nur mit den Guten alleine, was eben unser Leben stark begrenzen kann.
In der Praxis geht das so vonstatten: Wenn ich etwas Schlechtes fühle oder eine Angst in mir hochkommt, versuche ich das nicht mehr zu missachten oder zu verdrängen. Ich frage mich dann: Was will ich mir damit sagen? Warum ist jetzt der negative Gedanke da? In der Regel ist es eine Angst, die sich um morgen oder nächste Woche oder irgendwann Sorgen macht. Dann sage ich: Ja, das stimmt, ich verstehe das, das ist wichtig und korrekt, und heute werde ich das Möglichste tun, dass der heutige Tag zum Erfolg wird.
Mit dieser Vorgehensweise schenkt man seiner Schwäche Vertrauen, schätzt Sie und hat dann aber viel weniger Blockaden und Probleme, das Leben wird harmonischer.
Ich sehe meine Schwäche immer als ein inneres Kind und nicht als mein Schweinehund, den ich dressieren muss. Ich versuche, mein inneres Kind mit Liebe und Verständnis zu einem starken, vollwertigen Teil meines Lebens zu machen. Kurz gesagt: die Harmonisierung der inneren Kommunikation ist der Schlüssel zum Glück.
Das ist die Waffe, mein schwächstes Glied wird immer Stärker, und somit werde ich auch immer wie stärker. Das ist ein psychologischer Quantensprung.
Waffe Nummer 5 | Das Wahrheits- & Erfolgsjournal
Das ist das eindrücklichste, was ich je erlebt habe. Unsere Wahrnehmung ist nicht objektiv. Auch weil die Kräfte in uns so verschieden wirken, nehmen wir die Wahrheit nicht klar auf, sondern haben eher ein negatives Selbstbild.
Dafür ist die Waffe Nummer 5 ein Geschenk des Himmels. Dies funktioniert ganz einfach: Nehmen Sie ein leeres Notizbuch zur Hand und fangen Sie darin täglich an, aufzuschreiben, was in Ihrem Leben alles gut ist, was Sie in den letzten Jahren bereits Positives geschaffen haben, und danken Sie sich täglich schriftlich für alles, was Gutes an dem jeweiligen Tag passiert ist.
Setzen Sie sich Meilensteine, die Sie erreichen möchten, und wiederholen Sie das Ganze täglich. Sie werden auf einen Schlag sehen, dass das, was Sie fühlen, und die Realität nicht das Gleiche ist.
Ihre Aufmerksamkeit für Ihr Leben wird objektiver, und Sie werden befreiter, realistischer, viel positiver.
Sie können dann jeden Tag für sich leben und leben dann schlussendlich auch wirklich in der einzigen Zeit, die wirklich existiert: Im Hier und Jetzt.
Ich schliesse damit, und um im Thema zu bleiben, ich danke Dir, Jesus, dass ich diese Worte ins Netz stellen durfte, und es mögen ihnen noch viele weitere folgen.
Waffe Nummer 6 | Die Perspektive auf einen Tag
Auf diese wichtige Stärke bin ich schon 1986 an einem Vortrag von einer Frau gestossen, welche so um die 30 Jahre alt war und uns im Internat besucht hat, um uns über Ihr Leben zu erzählen. Sie war für die Anonymen Alkoholiker da, und ich hörte Ihr sehr gespannt zu. Klar ist man im zarten Alter von 13 Jahren etwas geschockt, wenn eine so junge, hübsche Frau von Ihrer Sucht erzählt und sagt, dass Sie bereits die Leber geschädigt hat.
Gegen den Alkohol anzukommen, ist wahrscheinlich etwas vom Schwierigsten, das es gibt, und ich habe mir bei dem Vortrag den Kern des Lösungswegs bei den Anonymen Alkoholikern gemerkt.
Heute weiss ich, dass dieses wertvolle Denken eigentlich für alle und alles wirkt und sehr wichtig ist.
Ein Alkoholiker, will er sich von der Sucht befreien, muss er auf Null runter, damit er nicht andauernd angefixt wird und weiter trinkt.
Ein bisschen funktioniert da leider nicht. Es ist Ihm eher möglich, Nein zu sagen, als ein bisschen oder ein wenig.
Ein klares Nein kann er eher halten, da die Rezeptoren in seinem Gehirn dann nicht gefüttert werden und er immer mehr trinken muss. Der effektive Suchtdruck geht sicher nicht weg, dafür braucht es viel Zeit, dass ein Gehirn die Gewohnheit ablegt, aber er hat mit einem klaren Nein eine Wahl, die realistisch ist zu halten.
Und hier kommt nun die Perspektive auf einen Tag ins Spiel oder, wenn man will, Carpe Diem, pflücke den Tag.
Die AA nehmen sich nicht vor, nie mehr zu trinken, am Anfang gibt es nur ein Ziel: 24 Stunden nüchtern zu bleiben, und dies so oft, wie es nur geht, zu wiederholen.
Rückschläge werden dann nicht überbewertet, und es werden wieder einfach 24 Std. keinen Alkohol getrunken.
Die Perspektive auf 24 Stunden macht es möglich. Auch in einem Leben eines gesunden Menschen ist das eine grosse Hilfe.
Ich sorge mich nicht um Gestern, was eh nicht mehr zu ändern ist, ich nehme das Morgen, wenn es da ist, mache aber alles, dass das Heute so gut es nur geht, gemeistert werden kann.
In Verbindung mit einer, ich sage der, suchhaften Dankbarkeit, funktioniert das bestens, und so reihen sich erfolgreiche Tage aneinander, und das gesamte Wohlbefinden steigt stetig an.
Waffe Nummer 7 | Aktiv Denken
Früher hörte man oft, man solle doch einfach positiv denken. Ich habe das immer für einen Witz gehalten, da das Denken ja auch von Gefühlen gesteuert wird, und wenn man schlecht drauf ist, haut das nicht richtig mit dem positiven Denken, und somit habe ich dies nie wirklich als eine wichtige, funktionierende Sache gesehen.
Mit dem Älterwerden und der steigenden Lebenserfahrung muss ich aber feststellen, es ist sehr wichtig, aktiv zu denken.
Lassen wir unser Denken einfach schleifen, dann sind wir wie ein Blatt im Wind. Keiner möchte doch vom Wind gesteuert werden.
Auch hier merkt man, wenn man es überhaupt noch merkt, dass man ins Negative abschweift oder sich schlecht fühlt, was man ja eindeutig merkt, braucht es starkes aktives Denken.
Stellt man sofort auf Dankbarkeit um, egal, was einem nur in den Sinn kommt, Danke, Danke, Danken, und schon geht es einem viel besser.
Mit der Zeit merkt man das Abschweifen früher und kann auch früher eingreifen, und auch so geht es einem von Tag zu Tag immer besser.
Das waren Sie nun, meine Seven to Heaven. Viel Spass beim Umsetzen. Möge unsere Dankbarkeit stetig steigen und das Schlechte so viel Platz verlieren, wie es nur möglich ist.
Carpe Diem
